Die Fußball Weltmeisterschaft ist schon bald wieder vorbei. Zeit, um über den neuen Eindruck aus dem Ausland auf unser Land zu sprechen.

Die Nachrichtenagentur AP gibt in einem heutigen Artikel (“Ende der Stereotype: ‘Erstaunlicher Sinn für Humor’”) das neue Bild der Deutschen im Ausland treffend wieder.

Als Beispiel wurde dabei ein Artikel im Blog der BBC genannt. Dieser Artikel fiel mir bereits Mitte der Woche auf, nachdem er auf tagesschau.de verlinkt wurde. Die Deutschland-Korrespondentin Laura Smith-Spark schreibt in ihrem Artikel “We all love the Germans!” über ihren Eindruck von den Deutschen. Fast ohne Ausnahme schließen sich englische BBC-Leser dem positiven Blogeintrag an. Die Deutschen sind ein freundliches, modernes Volk, heißt es. Ein guter Gastgeber. Was mir gut gefällt: Zahlreiche Deutschen bedankten sich für die Lobpreisung aus dem Internet.

Der Slogan für die WM, “Die Welt zu Gast bei Freunden”, scheint ideal gewählt.

Weil es so schön war, noch ein Lied für unsere Freunde aus Skandinavien. Radio Energy hat ein Lied auf Basis von “Three Lions” komponiert - “Schweden fährt nach Haus“.

Oooooh, wie ist das schön … Berlin, wir kommen!

Juhu! Die berüchtigten Asterix-Zeichentrickfilme kommen wieder in das Fernsehen. Damit steht auch fest: Wir stecken mitten im Sommerloch - bei dieser Hitze auch nicht sehr verwunderlich. Auch, wenn ich inzwischen aus dem Strampel- und Zeichentrickalter heraus bin, schaue ich mir Asterix & Obelix immer wieder gerne an. “Asterix: Der Gallier”: Am 15. Juli 2006, um 20:15 Uhr in Sat.1.

1 und 2 macht 3
widdewiddewitt das sind 3 Tore.
Die Schweden batschen wir,
widdewidde WIR gewinnen hier!!!

Hey, Jürgen Klinsmann,
trallari, trallahey, tralla hoppsassa.
Hey, Nationalelf,
ihr macht, was uns gefällt!

3 zu 0 für uns,
widdewiddewitt ihr fahrt nach Hause.
Wir putzen Euch vom Feld
widdewidde wie es uns gefällt.

Wir ham ein Team,
ein kunterbuntes Team.
Und während ihr noch träumt,
da haben wir schon abgeräumt.
Wir haben Lahm,
Klose, Poldi, Ballack, Frings,
und wenn sie alle spieln,
dann machen sie ein Tor mit links.

3 zu 0 für uns,
widdewiddewitt wir sammeln Siege.
Ecke, Kopfball, Tor,
widdewidde wir singen im Chor:

Hey, Jürgen Klinsmann,
trallari, trallahey, tralla hoppsassa.
Hey, Nationalelf,
ihr macht, was uns gefällt!

Hey, Jürgen Klinsmann,
trallari, trallahey, tralla hoppsassa.
Hey, Nationalelf,
ihr macht, was uns gefällt!

(Quelle: hr3.de)

Main Arena

23. Juni 2006

Gestern habe ich zusammen mit zwei Freunden die berüchtigte Main Arena in Frankfurt am Main besucht. Ursprünglich wollte ich mit den beiden das Spiel Italien versus Tschechien schauen. Allerdings war es erst nicht möglich, die zwei zirka 250 Meter dorthin zu bringen. Also gingen wir erst zur zweiten Halbzeit zur nördlichen Main Arena. Angekommen, mussten wir schätzungsweise fünf Minuten warten, wurden abgetastet (Sicherheitskontrolle) und mischten uns unter das Volk. Die Stimmung kommt nicht an das Stadion heran - die Kontrollen und die FIFA-Stände schon. Erst, als die Italiener kurz vor Spielschluss das 0:2 erzielten, kam etwas Stadionatmosphäre auf. Fazit: Das Stadion ist toller, “Public Viewing” ist jedoch eine echte Alternative.

Buenas Tardes

23. Juni 2006

Ave, Bonjure, Buenas Tardes - herzlich Willkommen auf meinem Weblog. Auf dem Blog von Frederic Schneider, wohnhaft in Eschborn. Nach einigen Monaten habe ich mich also wieder dazu entschieden, ein Weblog zu betreiben. über mich und über alles, das mich interessiert, zu schreiben - so oft und interessant wie es geht.

Auf die Idee, ein Weblog wieder zu eröffnen, bin nicht ich gekommen. Vielmehr geht der entsprechende Dank an Michael Timm, Redakteur bei hr-online, der mich dazu “gedrängt” hat.

Leider muss ich gestehen, dass ich vom Erstellen eines Layouts keine Ahnung habe. Nicht falsch verstehen: Ich beherrsche die Technologie CSS und xHTML hervorragend. Allerdings reicht das gerade einmal für die Verwaltung eines Content Management Systems oder einer überschichtlichen, auf modern getrimmten Seite - nicht aber für ein anspruchsvolles Blog. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, ein fertiges “Theme” in meine WordPress-Installation zu integrieren. Ein großes Dank dazu an den Ersteller von diesem schlichten Layout.