Professor beleidigt den Handball-Sport
19. Februar 2007
Ich komme ja aus der Fußballer-Ecke und konnte mich erst einige Wochen vor der Handball-WM groß für den Ball begeistern, der statt mit dem Fuß mit der Hand gespielt wird. Zuvor blieb meine Handball-Euphorie auf manche Besuche von Spielen (mein Vater ist Schiedsrichter) und ein wenig Rumschalten im Videotext reduziert. Trotz alledem ist für mich der Handball derzeit interessanter als der Fußball.
Inzwischen fühlen sich schon Fußball-”Kolumnisten” an der neuen Handball-Begeisterung im Land der Deutschen gestört. Beispiel: Prof. Dr. Klaus Hansen aus der Fußballer-Lobby zieht den zweitbeliebtesten Mannschaftssport in Deutschland in den Dreck. Er behauptet, Handball sei ein Mädchensport, und Argumente ála “ein benutzter Handball sieht aus wie ausgekotzt” zeugen nicht gerade von Intelligenz, Herr Professor! Allerdings wollte Herr Hansen auch nur mal provozieren. Das hat er geschafft, wie man in den vielen Kommentaren zu dem Artikel lesen kann.
Post Scriptum, Herr Professor: Wallau-Massenheim ist keine Handball-Hochburg (mehr). Der Verein spielt inzwischen in der Regionalliga, da der Verein Insolvenz anmelden musste.
20. Februar 2007 um 18:17
Finde das persönlich affig. Hochburgen sind und bleiben für mich Lemgo, Kiel, Hamburg. Ich haben fertig.
20. Februar 2007 um 18:17
[...] Der liebe Prof. Dr. Klaus Hansen oder doch lieber “Prof. Dr.” Klaus Hansen hat sich gestern mit einem seiner Texte beim Frederic ganz schön in die Nesseln gesetzt.. Und sicher nicht nur bei dem! Hat Ihnen der Artikel gefallen? Abonnieren Sie doch meinen Feed! [...]