Viele LeadAwards - sogar für die Readers Edition
3. März 2007
Superwoman Ursula Pidun hat die Readers Edition (RE) verlassen. Angeblich, wie es heißt, wegen “beruflichen Aufgaben und Zielsetzungen”. Zuvor rätselte Stefan Niggemeier, weshalb Frau Pidun mal auf der Moderatorenseite der RE gewesen ist und mal nicht. Am Ende ist die Sache natürlich klar: Es machte Schnipp und da war auch die Pidun weg. Kurz: Die letzte Moderatorin geht, die wir “alten” damals (zu relativ guten Zeiten) noch kennengelernt haben.
Derweil gab es einen LeadAward für die RE. Auf der Urkunde steht drauf, sie wäre das “Weblog des Jahres”. Alexander rätselt, wie die Readers Edition nur zu dieser Ehre gekommen ist und stellt die Vermutung auf, Dr. Michael Maier habe vielleicht auf die Tränendrüse gedrückt, damit man auch so eine nette Auszeichnung bekommt. Immerhin gilt der LeadAward als renomierte Auszeichnung für Medien.
Nebenbei bemerkt: Gratulation an die Blogger Teutonika (Gold), Elektrischer Reporter (Silber) und BILDblog (Bronze). Sportlich geben sich hingegen diejenigen, die nicht unter die Top 3 gekommen sind, wie wirres.net (es gab immerhin eine Urkunde in dreifacher Ausfertigung!). Das Handelsblatt freute sich übrigens so sehr, dass sie kurzum für ihr ausgezeichnetes Weblog (Elek. Reporter) eine einseitige Anzeige geschaltet haben.
3. März 2007 um 01:38
An versteckter Stelle und im Schutz der Mitternacht gibt »Herr Hugo« die Exekution von Ursula »PR« Pidun bekannt:
http://www.readers-edition.de/2007/03/02/wechsel-im-moderationsteam-der-readers-edition/
21. März 2007 um 20:02
[...] Schon merkwürdig, dass solch ein Geklüngel auch noch prämiert wird. Dummdreist dann, mir vorzuwerfen, ich würde “spekulativen Quatsch” über die merkwürdige Leadaward-Verleihung schreiben. Es will mir nicht in den Sinn, wie man derlei Preisverleihung seriös nennen mag, wenn solche unseriösen Projekte wie die Readers Edition darin prämiert werden. Ein Preis sollte immer auch etwas Ehrenhaftes sein, über das man sich bedenkenlos freuen kann. Alle anderen, die mit dem Leadaward ausgezeichnet wurden, dürfen, nein sollten sich fragen, inwiefern es einen Unterschied ausmacht, oder ob man die Auszeichnung nicht lieber direkt als wertlos abstempeln kann. [...]