Unnötig, ix! Unnötig? ix!
26. April 2007
“Alpha-Blogger” Stefan Niggemeier (vgl. heutiges Interview auf Spiegel Online) macht für eine Woche Urlaub - und überlässt das Feld zwei relativ bekannten Bloggern. Finde ich den Sascha von riesenmaschine.de noch amüsant, missfällt mir der Eintrag von ix (wirres.net): Belanglos, mit einer “ironischen” Aussage. Er mag Kommentare - und deaktiviert im Beitrag dieselben. Was hat das bitteschön mit Bloggen zu tun? Soll das witzig sein?

“Ich finde Kommentare wichtig und gut. Wirklich.” - Screenshot von stefan-niggemeier.de
Bitte, da hätte “ix” gleich sagen können: “Stefan, ich bedanke mich für dein Angebot, aber - nein, ich wüsste nicht, was ich schreiben soll; es käme nur Scheiße heraus.” Jetzt haben wir den Salat.
26. April 2007 um 17:54
was mich irritiert: der alt-tag des screenshots lautet: „Screenshot von sueddeutsche“. das würde mich wirklich wundern wenn unnötige beitrag auch dort veröffentlicht worden wäre.
aber auch dieser hinweis ist wahrscheinlich unnötig.
26. April 2007 um 18:06
Das kommt wohl davon, wenn man HTML-Code aus einem älteren (ergo: gestrigen) Beitrag kopiert und nicht richtig anpasst. Danke - geändert. Nein, ganz ehrlich: Dein Beitrag auf s-n.de ist langweilig, sinnlos. Sinn? Auf wirres.net klappt es ja auch - und zwar regelmäßig. Würdest du dort auch eine solche Aktion durchführen?
26. April 2007 um 21:18
ich hab gelacht. also ich lach im moment grad wieder. nachher bestimmt nochmal.
26. April 2007 um 22:05
auf wirres.net kann ich die kommentare nicht artikel-weise abschalten, aber auch dort richte ich mich stets nach dem grundsatz: für einen guten* witz bin ich gerne bereit den einen oder anderen leser zu verlieren (vor allem wenns einer von stefans lesern ist).
[*was ein guter witz ist beurteile ich äusserst introvertiert. solange ich drüber lachen kann, reichts mir eigentlich schon.]
27. April 2007 um 15:46
Introvertiert…?!
Ich dachte immer als Blogger ist man meistens etwas extrovertierter?
Und warum macht man das, wenn es einen nicht interessiert, ob die Leser einen verstehen? Da würd doch dann ein Tagebuch (ja, so eines mit nem Kugelschreiber und Papier) völlig ausreichen.
Peter
nicht-Blogger, aber leidenschaftlicher Blog-Leser
29. April 2007 um 19:51
das was viele nicht verstehen ist ja, dass nicht alle alles verstehen müssen.