Verdienter Sieg mit Makeln
31. Mai 2008
Am Ende hat es doch noch gereicht. In der Generalprobe gegen Serbien siegte die deutsche Nationalmannschaft mit 2:1 vor rund 54.000 Zuschauern. Eine euphorische Bundeskanzlerin Angela Merkel sah in Gelsenkirchen “auf Schalke” eine über die gesamten 90. Spielminuten hinweg klar überlegene deutsche Mannschaft, das Spiel fand fast ausschließlich auf der serbischen Hälfte statt. Doch fehlte es dem Team an Abgezocktheit, der Ball wollte als nicht in das Tor.
Ein Grund dafür war jedoch auch die auf Defensive eingestellte serbische Mannschaft, die hervorragend stand. Die wenigen offensiven Chancen, Serbien nutzte sie: Ein Stellungsfehler von Christoph Metzelder brachte die Osteuropäer in Führung.
Es dauerte lange, bis der Ausgleich fiel. Der kurz zuvor eingewechselte Oliver Neuville stand in der Mitte und musste den Ball nach einem schnellen Spiel und einer Hereingabe von Marcell Jansen nur noch in des generischen Tores hereinschieben. Kapitän Michael Ballack, der zuvor zweimal mit Kopfbällen scheiterte, gelang kurz vor Schluss sogar noch das 2:1 für sein Team - direkt via eines Standards, lange Zeit eine deutsche Stärke, die zuletzt nicht zum Tragen kam.
Die Abwehr stand heute viel besser, auch Jens Lehmann machte keine relevanten Fehler mehr - beim Gegentreffer war er chancenlos. Trotz alledem fehlt noch der Drang; das schnelle Spiel, was die Deutschen stark macht, muss öfters stattfinden. Dann sollte es auch mit dem EM-Titel klappen.
Der Aufstand der Jungen in der SPD
28. Mai 2008
“hartaberfair” ist der freundliche deutsche Bundestag - und Frank Plasberg ihr Präsident. Gewiss, dies ist stark zugespitzt und wird dem Hohen Hause und vor allem ihrem wahren Präsidenten, Norbert Lammert, nicht ganz gerecht. Es zeigt jedoch, wo Politik fassbarer für das Volk wird: In den Talkshows. Oder, wie es Cordt Schnibben in der “Demokratie”-Reihe des Spiegels nennt: Die 60-Minuten-Demokratie.
Eine Sternstunde hatte “hartaberfair” sicherlich heute Abend, als Plasberg unter dem Motto “Große Kollision in Berlin - wer braucht diese Regierung noch?” Prominente aller fünf Fraktionen im eben jenen Bundestag einlud. Trittin (Grüne), der anti-deutsche deutsche Politiker, und Lothar Bisky (Die Linke), spielten die Außenseiter, die das ganze zwar bestimmt, aber letztendlich mit etwas Distanz betrachten. Dirk Niebel, FDP-General, und seine Kollegin der CSU, Frau Haderthauer, stehen für den bürgerlichen Politikwechsel.
Der eigentliche Star des Abends hat jedoch lange Haare, heißt Nahles mit Nachnamen und kommt wie ihr Parteivorsitzender aus Rheinland-Pfalz. Andrea Nahles, 38 Jahre alt, ist die Stellvertreterin Kurt Becks und die Wortführerin der Parlamentarischen Linken, eine von drei politischen Gruppierungen innerhalb der Sozialdemokraten, die auch für eine Öffnung zu der “Linkspartei” stehen.
Nahles, die in ihrer Bundestagsfraktion “lediglich” Sprecherin für Arbeit und Soziales ist, war vor allem aber von 1995 ab vier Jahre lang Chefin der Jusos, der SPD-Jugendorganisation. Die junge Frau stand schon damals für Veränderungen und verhinderte etwa die Wiederwahl des damaligen Parteivorsitzenden und Ministers Scharping, dessen Nachfolger eben jener, damals von Nahles bejubelter Oskar Lafontaine wurde. Später, im Oktober 2005, kandidierte Andrea Nahles als Generalsekretärin und setzte sich im Parteivorstand in einer Kampfabstimmung gegen Kajo Wasserhövel durch; der damalige SPD-Vorsitzende und spätere Vize-Kanzler Franz Müntefering hatte genug, er trat zurück.
Geschichte mag sich wiederholen und so sieht es aus, als steht Frau Nahles derzeit davor, den dritten Parteichef zu stürzen: Kurt Beck. Seit Wochen und Monaten schon dominiert die junge Frau ihre Partei, da es ihr immer und immer wieder gelingt, hinter den Kulissen Stimmen zu organisieren, was sogar den kurzzeitig als Kanzler-Kandidaten gehandelten Frank-Walter Steinmeier blass aussehen ließ. Steinmeier, der wie Nahles stellv. Parteichef ist, und Finanzminister Peer Steinbrück, der dritte Stellvertreter im Boot, versuchen seit geraumer Zeit, kontra den Partei-Linken und Frau Nahles ein Gegenpart in der SPD aufzubauen. Bislang erfolglos.
Nicht zuletzt, dass Gesine Schwan als Bundespräsidentin kandidieren wird, geht vor allem auf die Rechnung von Frau Nahles, die sich wieder einmal gegen ihren Chef und ihre zwei Stellvertreter-Kollegen durchsetzen konnte.
Interessant wird es jedoch, wenn die Zusammenhänge sichtbarer werden. Als Andrea Nahles 2000 nicht mehr als Juso-Vorsitzende wieder kandidierte, wurde Niels Annen ihr Nachfolger. Er ist heute in die Führung der SPD-Linken eingebunden. Nach Annen kam 2004 Björn Böhning an die Macht, der heute das Grundsatzreferat bei Klaus Wowereit in dessen Senatskanzlei führt. Böhning ist inzwischen Nachfolger von Frau Nahles in der Funktion des Vorsitzenden der SPD-Linken.
Und die heutige, Ende 2007 gewählte Juso-Vorsitzende, Franziska Drohsel, wurde nicht nur durch ihre Mitgliedschaft bei der linksextremen Roten Hilfe Anfang des Jahres bekannt. In den Medien war mehrmals zu lesen, dass sie sich gemeinsam mit der stellv. “Linkspartei”-Chefin Katja Kipping, ebenfalls ein Jungspunt, regelmäßig trifft und insgeheim ein Bündnis mit den Post-Kommunisten sucht. Frau Kipping freut’s.
Alle sind sie also Juso-Vorsitzende gewesen und spielen heute eine tragende Rolle auf Seiten der SPD-Linken, die derzeit der eigentliche Machtfaktor innerhalb der SPD sind. Oder, wie es Bundeskanzlerin Angela Merkel in dieser Woche CDU-intern sagte: “Manchmal weiß man gar nicht mehr, wen man morgens anrufen soll. Am besten gleich Frau Nahles?”
Aber, schon fast vergessen, Plasberg: Frau Nahles genoß offensichtlich, dass sie endlich im Rampenlicht steht und als kommende SPD-Vorsitzende gehandelt wird. Natürlich, sie verneint das derzeit. Wäre ja auch ein großer Fehler, mit der offenen Tür ins Haus zu rennen. Dafür ist sie zu schlau, diese Spielchen beherrscht sie. Womöglich auch deshalb wird der SPD-Kanzlerkandidat nicht Steinmeier heißen, wie wäre es mit Andrea Nahles, die zweite Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland?
Nicht auszuschließen, dass die dritte Regierungschefin unseres Staates in zehn, zwanzig Jahren dann wieder von der SPD kommen könnte. Sie würde dann ebenfalls einmal Juso-Vorsitzende gewesen sein. Ihr Name: Franziska Drohsel.
Linke gegen die Konservativen
12. Mai 2008
Der Krieg ist ausgebrochen. Nun gut, das ist womöglich etwas übertrieben formuliert, es bewegt sich ja alles noch im Rahmen einer Auseinandersetzung ohne Waffengewalt. Doch der Kampf der Linken gegen die Konservativen ist im vollen Gange. Dies hatte sich im Januar bewiesen, als Roland Koch vieles nachgesagt und grundsätzlich einiges skandalisiert wurde, was er so nie behauptet sprich gesagte hatte. Und die vergangene Woche bewies erneut, welche Kraft inzwischen die Linke hat, wenn es um die Vertreibung der Konservativen geht.
Peter Krause (CDU) sollte Kultusminister in Thüringen werden, doch seine kurzzeitige Arbeit bei der rechtslastigen Zeitung “Junge Freiheit” wurde ihm zum Verhängnis. Obgleich man ihm kein rechtsextremes Zitat nachweisen konnte, gelang es der Koalition aus Sozialdemokratie und der so genannten “Linkspartei” inklusive den Grünen, die Deutungshoheit zu erlangen. So konnten sie ohne weitere Probleme via den Medien Krause öffentlich diskreditieren, was zu seinem “nahegelegtem” (freiwilligen) Rücktritt führte.
Der Journalist Richard Wagner bezeichnete dies in einem Kommentar für die gestrige “Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung” als “Diktatur der Anständigen“, wo er auch auf die Krucks hinwies, dass der Intimfeind der “demokratischen” Linke, die NPD, ebenfalls beim Sturz vom (noch) nicht vereidigten Krause mithalf.
Gleichzeitig sieht Wagner in der Aktion der vergangenen Tage auch die Bundeszentrale der CDU mit in der Verantwortung, die angeblich viel Druck ausgeübt hatte. Der Autor sieht darin den Versuch, die Konservativen an den Rand der Partei zu schieben, um offen für neue Bündnisse - etwa Jamaika - zu werden. Dies passt vor allem in das Denken von Bundeskanzlerin Angela Merkel (”Die Mitte”) und von Christian Wulff, die - im Gegensatz zur CSU und der hessischen CDU in Form von Roland Koch - durch die so genannte “Kuschelpolitik” ihre Partei weg vom eigentlichen Profil der Christdemokraten führen.
Dies mündet erfahrungsgemäß kurz- und mittelfristig zu Wahlerfolgen, führt allerdings langfristig zu ernsten Problemen. Denn niemand weiß mehr, wo die CDU steht. Einige prägen deshalb den Begriff der “Partei der Beliebigkeiten”.
Dem Problem Linke gegen die Konservativen hat sich die CDU trotz alledem zu stellen, denn es darf und kann nicht sein, dass ein Politiker von Personen wie Bodo Ramelow (”Linke”) einfach weggeschrieben wird. Der diktierte süffisant: “Wir werden uns um die Krauses kümmern.” Es war wie eine Kriegserklärung.
Wie türkische Lobbyisten Koch als “Rassist” bezeichnen
11. Januar 2008
Es ist schon komisch, wie sich manche Vertreter von “gemeinnützigen Vereinen” äußern. Kenan Kolat, Vorsitzender der “Türkischen Gemeinde in Deutschland“, bezichtigt Roland Koch des Rassismus und attestiert ihm eine Nähe zur NPD. Jetzt fordert er obendrein einen Verhaltenkodex und schmiedet an einer Koalition mit den Kirchen und dem ebenfalls Koch-kritischen “Zentralrat der Juden”.
Gestern forderte Kolat das genaue Gegenteil von dem, das sich viele Menschen in Deutschland wünschen. Er sagte, statt Ausweisungen zu verstärken, solle sie ganz abgeschafft werden. Zudem erklärte er Koch für nicht wählbar und empfahl damit den “50.000″ Türken in Hessen, andere Parteien zu wählen, was damit indirekt als Aufforderung zu verstanden ist, Rot-Rot-Grün die Stimmen zu geben. Zudem kritisierten gestern Kolat und Konsorten Merkel, sie solle zudem ihren Stellvertreter zurückpeiffen.
Nun, man kann Koch in der Tat vorwerfen, dass er speziell auf Ausländer geht. Doch sind nicht gerade diese ein Problem? Sind nicht gerade ausländische Bürger überproportional straffällig? Hat Koch nicht Recht, wie ihm viele schreiben - und heute auch der “Weiße Ring” sagte? Ist es Rassismus, wenn man Probleme anspricht? Hat Koch jemals etwas generell gegen Ausländer gesagt? Nimmt Hessen nicht gerne Ausländer auf?
Es kann zudem nicht sein, dass ein “gemeinnütziger Verein” mit Unterstützung des türkischen Staates versucht, Einfluss auf die Wahl in Hessen zu nehmen. Kolat sollte sich überlegen, wie weit er geht. Es ist nun an den Politikern, solchen Lobbyisten Einhalt zu gebieten, wie es der ein oder andere CDU-Politiker schon tat.
Erpressen türkische Verbände den Bund?
13. Juli 2007
Ich bin zwar grundsätzlich für die Integrierung von ausländischen Bürgern in Deutschland, doch was manch Interessenverband von Türkischstämmigen derzeit veranstaltet, geht zu weit. Da den Verbänden nicht die von Bundesregierung und Parlament verabschiedeten Regelungen für Immigranten passen, streiken sie - und versuchen durch ihr Fehlbleiben beim gestrigen Integrationsgipfel die Politik umzustimmen. Angela Merkel daraufhin kühl: “Der Bundesregierung stellt man keine Ulimaten.” Richtig so. Es darf nicht sein, dass Verbände derart versuchen, den Bund in die Enge zu treiben.
Kenan Kolat der “Türkischen Vereinigung in Deutschland” kündigte derweil an, über eine Klage nachzudenken. Nach seiner Meinung werden manche Immigranten benachteiligt, wenn sie nach Deutschland einreisen. Bei der ganzen Debatte sollte man übrigens nicht vergessen, dass es noch Immigranten aus ganz anderen Ländern gibt. Die haben auch Probleme.
Wenn man keine Ahnung hat …
3. Juli 2007
Deutschland ist nicht mehr Vorsitz. Schade eigentlich, durfte Deutschland doch für sechs Monate einmal den Weltchef spielen, allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel - der EU-Ratspräsidentschaft sei Dank. Ganz vorbei ist es allerdings mit dem “Jahr der Deutschen” noch nicht. Mitglieder der G7 plus Russland übernehmen stets für ein Jahr den Vorsitz, wobei nach dem Gipfel im vergangenen Monat dbzgl. nicht mehr viel erwartet werden kann. Auch die meisten Treffen auf Ressortebene sind längst erfolgreich beendet worden.
Nur Matthias Gebauer will davon nichts gehört haben. In einem heutigen Artikel auf Spiegel Online behauptet er gleich im ersten Satz doch kühl:
Die Bundesregierung hat weder den EU- noch den G8-Vorsitz mehr inne, auch der Gipfel der mächtigsten Staatschefs in Heiligendamm Anfang Juni scheint schon fast vergessen zu sein.
Aktualisiert, einen Tag später: Inzwischen wurde der Fehler behoben. Jetzt heißt es:
Der Gipfel der Staatschefs der G8 in Heiligendamm Anfang Juni scheint schon fast vergessen, einzig das Verteidigungsministerium muss sich weiter mit den Vorkommnissen rund um den Treff der Mächtigen beschäftigen.
Bekannt und gefragt für einen Tag
8. Juni 2007

Die 16-jährige Schülerin neben ihrer Bundeskanzlerin Merkel
Foto: Bundesregierung/Plambeck
Lisa Marie Ullrich ist bekannt und gefragt. Zumindest war sie das gestern, urplötzlich - und das Ganze nur, weil sie als eine von acht Deutschen in Heiligendamm vorbeischauen durfte. Sie traf Bush, Merkel, Blair, Putin, Sarkozy und Co., kritisierte und forderte; lief gemütlich links neben Bush, hinter Merkel, umrungen von lauter Presse aus der ganzen Welt. Und dann noch vorhin im Live-Interview mit Anne Will in den ARD-Tagesthemen. Was ein Tag!
Das macht die 16-jährige Schülerin vom Internatsschloss Hansenberg sexy, irgendwie. Nicht anders lässt sich erklären, dass in ihrem Profil auf dem SchülerVZ bislang lediglich Jungs gratuliert haben. Wohlgemerkt: Es ist gut, ihr zu gratulieren. Den Tag wird das Mädchen womöglich nicht mehr vergessen. Doch ist es seltsam, dass sich alleine Jungs an den Glückwünschen beteiligen, wie Alexander erkannt hat. Frauen, wo seid ihr?

Mitglieder von der “Gruppe der Acht” mit den J8-Teilnehmern auf dem Familienfoto
Foto: Bundesregierung/Kühler
Lisa Marie hat mit 74 Mädchen und Jungen aus der ganzen Welt im Rahmen des so genannten “J8-Gipfels” getagt und durfte am Donnerstag stellvertretend für die deutschen Teilnehmer in die “verbotene Zone” reisen.
G8: Dank des Fernsehens Bush nicht verpassen
6. Juni 2007

Erster Tag, erste gemeinsame Pressekonferenz: US-Präsident Bush und Bundeskanzlerin Merkel
Foto: Bundesregierung/Bergmann
N24, n-tv und Phoenix haben gestern und heute die Ankunft der Staats- und Regierungschefs live übertragen. Dank des Fernsehens bin ich stets aktuell über alles beim G8-Gipfel informiert, das Internet rundet ab. Heute hatte es Merkel unter anderem mit George W. Bush zu tun. War Merkel eher ernst, schien Bush zurzeit noch gut gelaunt zu sein - andauernd grinste er. Als ein etwas nervöser Übersetzer gerade dabei war, Bushs Worte vor Journalisten von Englisch in das Deutsche zu übersetzen, blickte Bush lächelnd auf den Mann - nach dem Motto: Respekt, was du da machst! Und Phoenix war live dabei. Gott sei Dank ohne irgendwelche Kommentare, so dass der Zuschauer wirklich alles ungefiltert mitbekam. Toll, nicht?
Fragen an Frau Merkel
4. April 2007
Eine nette Idee von Studenten: direktzurkanzlerin.de. Jedermann darf Fragen stellen und die drei beliebtesten Beiträge (laut Abstimmung) innerhalb einer Woche werden an das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung geschickt, die im Auftrag von Bundeskanzlerin Angela Merkel antworten.
Spiegel Online möchte witzig sein
31. Oktober 2006
Eben habe ich eine neue Kategorie auf Spiegel Online entdeckt - Spam. Dahinter: Eine satirische Rubrik der Nachrichtenseite. Eine eigene Redaktion kümmert sich darum. Zum Start macht “Spam” mit einem Bild über Afghanistan auf, das Angela Merkel und Putin zeigt. Außerdem gibt es eine Fotostrecke mit sechs “entlastenden Schockfotos” von Bundeswehrsoldaten, sowie ein Video, das angeblich von einem Korrespondenten aus Kabul (Afghanistan) stammt. Ob man in den Bildern gestellte Soldaten mit Plastikgliedern zeigen muss, sei dahingestellt. “Spam” wird sich beweisen müssen. Die ersten Leserreaktionen reichen von “dämlich und geschmacklos” bis “weiter so!”.