Wird aus dem Eurovision Songcontest (”Grand Prix”) möglicherweise eine von Europa finanzierte Hilfsorganisation für halb Asien und den Nahen Osten? Laut Recherche von DWDL könnten noch einige weitere Länder beim Gesangswettbewerb nehmen. Findet demnächst ein Finale in der Grünen Zone in Bagdad, Irak, statt? Medienrechtlich nicht ausgeschlossen.
Wie DWDL schreibt, dürfen laut den Regularien der “European Broadcasting Area” (EBA) bzw. der “European Broadcasting Union” (EBU) beim “Grand Prix” teilnehmen: Ägypten, Albanien, Algerien, Aserbaidschan, Irak, Jordanien, Libanon, Libyen und Saudi-Arabien.
EBA und EBU sollten entsprechend ihre Regeln anpassen. Ein europäischer Wettbewerb auf Kosten des Westens zur Selbstbefriedigung Osteuropas und des Nahen Ostens ist inakzeptabel.
Israelis bedrohen Bundeswehr
29. Oktober 2006
Der Libanoneinsatz der deutschen Bundeswehr ist umstritten gewesen, gewiss. Jetzt steht er aber auf der Kippe. Nicht nur, dass der Einsatz recht weit eingeschränkt ist, im Gegensatz zu den Verlautbarungen, die es von der Bundesregierung gab. Jetzt fangen auch die Israelis an, deutsche Hubschrauber und Schiffe der Marine zu bedrohen. Nachdem man Raketen als Warnung auf ein deutsches Schiff diese Woche feuerte, übten sich die Israelis erst einmal darin, alles herunterzuspielen. Nicht mit den Deutschen - die haben das Ganze gefilmt; ein Videobeweis soll die israelische Luftwaffe überführen. Nur wenige Tage später, heute, gibt es wieder eine Meldung. Diesesmal wurde ein deutscher Hubschrauber von F-16-Abfangjägern bedroht. Schade, dass Israel den guten Willen Deutschlands derartig “belohnt”.
Krieg im Nahen Osten
14. Juli 2006
Ein Krieg zwischen Israel und Libanon wird immer wahrscheinlicher. Oder haben wir heute schon einen Krieg und wissen es überhaupt nicht? Fakt ist: Der Libanon bittet schon die USA um Hilfe. Gestern habe ich im Fernsehen gehört, der Iran und Syrien seien indirekt bei den Attacken der Hisbollah auf die Israelis involviert. “Brennt” bald der Nahe Osten?