Platz 2 für JU Main-Taunus
12. Mai 2008

Mein erster Landestag, die erste Auszeichnung: Die Junge Union Main-Taunus wurde am Wochenende mit dem zweiten Platz beim “Web Award” ausgezeichnet. Erst vor gut einem Monat wurde der neue Internet-Auftritt freigeschaltet und seitdem auf Benutzerseite nur minimal geändert, doch der erste Preis wurde bereits abgesahnt. Die Jury lobte in ihre Begründung den “gelungenen Relaunch”. Als eine der wenigen Kritikpunkte wurde ein fehlendes Archiv sowie noch weniger statischer Inhalt genannt - beides Punkte, die in den kommenden Wochen in Angriff genommen werden.
Die Auszeichnung bedeutet gleichzeitig, dass mein Kreisverband etwas gewonnen hat - was genau, steht jedoch noch offen. Als kleines Andenken haben wir einen Gutschein erhalten.
Junge Union im Main-Taunus geht neu online
1. April 2008

Nach mehrwöchiger Arbeit habe ich die Entwicklung an der Seite meines JU-Kreisverbandes Main-Taunus beendet: ju-main-taunus.de. Eigens dafür habe ich ein “Content Management System” (CMS) auf Basis von PHP und einer MySQL-Datenbank entwickelt. Über eine Online-Verwaltung können die Stadt- und Gemeindeverbände die Angaben auf kleinen Steckbriefen anpassen, viele Inhalte können über die Verwaltung geändert werden. In Zukunft werde ich die Präsenz weiter ausbauen.
Ausweiskontrolle statt Komasaufen?
15. Mai 2007
Vor einigen Wochen wurde das Beispiel eines Jugendlichen aus Berlin bekannt, der zu viel Alkohol konsumierte (”Komasaufen”). Über sog. “Flatrate-Partys” und wie man den Konsum bei Minderjährigen, vor allem aber bei Kindern zwischen zwölf und 16 Jahren verhindern kann, diskutierten am vergangenen Samstag Mitglieder der Jungen Union Main-Taunus - darunter auch ich.
Geplant ist ein Antrag beim Landestag Ende Mai für eine Etikettierung von alkoholischen Getränken, besonders aber von Spirituosen. Viel besser finde ich jedoch den Vorschlag, bei der Ausgabe von Alkoholika stets auf eine Kontrolle des Personalausweises zu bestehen. Diese Idee fand unter den jungen Politikern viel Anklang.
Der Landtagsabgeordneter Axel Wintermeyer bevorzugt ebenfalls diese Idee. Außerdem wünscht er sich, dass sich Restaurants und Supermärkte mehr an die geltende Gesetze halten. Diese seien nämlich eigentlich ausreichend, so der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion in Hessen.